{"id":139,"date":"2013-03-18T13:50:18","date_gmt":"2013-03-18T11:50:18","guid":{"rendered":"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/?page_id=139"},"modified":"2017-09-12T19:22:41","modified_gmt":"2017-09-12T17:22:41","slug":"wunder-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wunder-2\/","title":{"rendered":"Wunder &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/schwalbe.gif\" alt=\"schwalbe\"><br \/> Als wir 2001 mit dem Bau unseres &#8222;Huus Blinkf\u00fc\u00fcr&#8220; begannen, geh\u00f6rte zu den Pl\u00e4nen auch eine Kapelle. Doch aus finanziellen Gr\u00fcnden mussten wir damals schweren Herzens auf diesen Bau verzichten, nicht aber auf einen Ort, an dem man alleine oder gemeinsam Gott danken, ihn bitten und loben kann. Der unter dem Dach von &#8222;Huus Blinkf\u00fc\u00fcr&#8220; vorgesehene Abstellraum diente uns fortan als &#8222;vor\u00fcbergehende Kapelle&#8220;. Doch schon bald reichte der Platz nicht mehr aus. Am 01. Juli 2005 sagte Gott ganz deutlich: &#8222;Beginnt mit dem Bau der Kapelle!&#8220;<\/p> <table id=\"AutoNumber3\" width=\"862\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" border=\"0\"> <tbody> <tr> <td width=\"33%\"><a href=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1302-e1383475406841.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-270\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1302-e1383475406841-200x300.jpg\" alt=\"DSC_1302\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1302-e1383475406841-200x300.jpg 200w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1302-e1383475406841-682x1024.jpg 682w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1302-e1383475406841.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kapelle-2012-12-05-001.jpg\">&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-271\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kapelle-2012-12-05-001-300x200.jpg\" alt=\"Kapelle 2012-12-05 001\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kapelle-2012-12-05-001-300x200.jpg 300w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kapelle-2012-12-05-001-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kapelle-2012-12-05-001.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>&nbsp; &nbsp; <\/a><a href=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1301-e1383475430403.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-269\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1301-e1383475430403-200x300.jpg\" alt=\"DSC_1301\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1301-e1383475430403-200x300.jpg 200w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1301-e1383475430403-682x1024.jpg 682w, https:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_1301-e1383475430403.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p style=\"text-align: left;\">Uns war klar, dass wir f\u00fcr diesen Bau keinen weiteren Kredit aufnehmen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen. Aber wie sollte es dann gehen? Wir nahmen zu Menschen Kontakt auf, deren Namen Gott uns in Gedanken rief. Und schon kurz danach sagte uns ein befreundeter Bauunternehmer zu, uns den Rohbau zu schenken.<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Danach baute Gott Schritt f\u00fcr Schritt weiter an seinem Haus. Oft standen wir sprachlos vor Staunen vor der Entwicklung. Ganz still wurden wir, als uns eines Tages eine SMS erreichte, die f\u00fcr uns das gro\u00dfe Wunder bedeutete: &#8222;Wir haben f\u00fcr alle Gewerke jemanden gefunden!&#8220;.<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Im Folgenden ko\u0308nnen Sie lesen, wie es im Einzelnen weiter ging. Wir hoffen, dass unser Erza\u0308hlen Sie im eigenen Leben und Glauben ermutigt. Denn: unser Gott ist ein Gott, der Wunder tut &#8211; damals wie heute, in unserem perso\u0308nlichen Leben wie auch im Leben unserer Familien, Gemeinden und Gemeinschaften.<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Parallel zu all dem plante Gott bereits das Herzst\u00fcck der Kapelle, den Altar. Eine von uns hatte eine genaue Vorstellung, wie dieser Altar aussehen sollte. Unser Kaminbauer setzte die Ideen in die Tat um. Wir waren tief bewegt, als schon sein erster Entwurf am 31. Oktober 2005 genau der Vorstellung entsprach, und er dazu sagte: &#8222;Es ist mir eine Ehre, diesen Altar zu bauen, und wir m\u00f6chten ihn Ihnen gerne schenken!&#8220; Ob Sie ahnen, welche Freude all das in uns ausl\u00f6ste?<\/p> <p>\u2022 3. Dezember 2005<br \/> F\u00fcnf Monate sind seit dem 01. Juli vergangen, und der Baubeginn liegt in greifbarer N\u00e4he. Wir treffen konkrete Absprachen mit den Bauunternehmern. Am Ende des Gespr\u00e4ches singen wir ein Loblied. Es flie\u00dft manche Freudentr\u00e4ne, denn die Kapelle wird so, wie sie von Anfang an gedacht war.<\/p> <p>\u2022 21. Februar 2006<br \/> Auf unserer Ausgleichsfl\u00e4che landet ein Hubschrauber. In ihm sitzen die Menschen, die den Bau der Kapelle planen und begleiten werden. Sie wollen das Grundst\u00fcck und die Zufahrtsm\u00f6glichkeiten besichtigen und letzte Absprachen treffen. Eine dreiviertel Stunde sp\u00e4ter sitzen sie bereits wieder im Hubschrauber und fliegen davon. Haben wir das wirklich erlebt?<\/p> <p>\u2022 07. und 21. April 2006<br \/> Zwei Mitarbeiter kommen und suchen nach den Bohrpf\u00e4hlen, die bereits 2001 gesetzt wurden. Auf dem Grundst\u00fcck steht das Wasser, und es ist winterlich kalt. Wie wird der Bau vorangehen? Die ersten Ausmessungen erfolgen, und bereits am Abend ist die Mitte der Kapelle, der Platz f\u00fcr den Altar zu erkennen<\/p> <p>\u2022 24. April 2006<br \/> Baubeginn &#8211; es ist trocken und sonnig. In aller Fr\u00fche reisen drei Handwerker mit ihren Maschinen an. Da fast alle Handwerker aus der N\u00e4he Hamburgs kommen, sind sie die ersten, die bei uns wohnen werden. Sie arbeiten gut und lange. Der Bau geht schnell voran. So schnell, dass wir bereits am&#8230;<\/p> <p>\u2022 24. Mai 2006<br \/> &#8230; das Richtfest feiern k\u00f6nnen. Es regnet, doch in den entscheidenden Momenten ist es trocken. Gott sei Dank! Wieder landet der Hubschrauber und bringt die G\u00e4ste der Baufirmen, die mit uns feiern. Es herrscht angespannte Freude, und es bewegt uns sehr, als der Bauunternehmer, der unsere Arbeit von Anfang an kennt und treu begleitet, selbst den Grundstein einsetzt. Seine Segensworte treffen das, was auch wir uns w\u00fcnschen: dass die Kapelle zu einem Ort wird, den Menschen gesegnet verlassen.<\/p> <p>\u2022 01. Juli 2006<br \/> Wir feiern unseren 16. Geburtstag der Lebensgemeinschaft in der neuen Kapelle. Zu Beginn bilden wir einen Kreis um die Kapelle und singen das Lied: &#8222;Nimm ein das gute Land, das Gott dir gibt!&#8220; Ein Lied, das uns seit vielen Jahren begleitet. Bewegt gehen wir hinein, loben und danken Gott f\u00fcr sein treues Tragen und Sorgen und f\u00fcr all das, was er uns in 16 Jahren geschenkt und anvertraut hat. So richtig begreifen kann dabei wohl noch nicht jeder, dass wir wirklich in der neuen Kapelle sitzen.<\/p> <p>\u2022 08. Juli 2006.<br \/> Es ist der Tag der Einweihung.<br \/> Viele haben bei den Vorbereitungen geholfen. Nun erwarten wir ca. 200 G\u00e4ste. Um 11.00 Uhr versammeln wir uns vor der Kapelle. Unsere Bl\u00e4ser spielen das Lied &#8222;Gro\u00dfer Gott, wir loben dich&#8230;&#8220;. Frau Holze-St\u00e4blein, die Landessuperintendentin des Sprengels Ostfriesland, haben wir gebeten, die Einweihung zu vollziehen und im Dankgottesdienst die Predigt zu halten. Sie hat gerne zugesagt. Mit Worten aus Psalm 84 \u00fcbergibt sie unsere Kapelle ihrer Bestimmung. Dann geht der Gottesdienst in der Kapelle weiter. Leider passen nicht alle G\u00e4ste hinein. Doch der Gottesdienst wird nach drau\u00dfen und ins Wohnzimmer \u00fcbertragen, so dass wir alle miteinander Gott danken und loben k\u00f6nnen. Es sind bewegende Stunden. In den Wortbeitr\u00e4gen wird immer wieder der Wunsch f\u00fcr diese Kapelle deutlich: dass sie ein Ort wird, an dem Menschen Gott das Kostbarste bringen, was sie zu geben haben &#8211; ihr Herz; und dass sie ein Ort wird, an dem Menschen erfahren: hier bin ich geborgen und finde, was ich brauche: Gottes Liebe zu mir! Nach dem Festgottesdienst laden wir zu einem Imbiss. Gegen 14.30 Uhr gehen die letzten G\u00e4ste. Und wir blicken dankbar und ermutigt auf diesen besonderen Tag zur\u00fcck; danken Gott und allen Menschen, die diesen Bau erm\u00f6glicht haben.<\/p> <p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/schwalbe.gif\" alt=\"schwalbe\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/lebensgemeinschaft-zugvoegel.de\/zv\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/schwalbe.gif\" alt=\"schwalbe\"><\/p> ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als wir 2001 mit dem Bau unseres &#8222;Huus Blinkf\u00fc\u00fcr&#8220; begannen, geh\u00f6rte zu den Pl\u00e4nen auch eine Kapelle. Doch aus finanziellen Gr\u00fcnden mussten wir damals schweren Herzens auf diesen Bau verzichten, nicht aber auf einen Ort, an dem man alleine oder gemeinsam Gott danken, ihn bitten und loben kann. 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